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Von den in den vergangenen Jahren angetretenen Vereinen blieben die Vereine von Edigheim und Pfingstweide dem Turnier fern "Wir bedauern das sehr, können aber nichts daran ändern" so 1. Vorstand Uwe Edelmann.
Ein weiterer Verein, der aus Belgien angereist war, konnte nicht antreten. Aus dem Bus stiegen mehr kranke als gesunde Spieler aus. "Sie bekommen ihre Teilnahme-Urkunde als treue 'Fans'" rief Schirmherr Manfred Fischer bei der Verleihung der Preise an die 9 teilnehmenden Mannschaften.
Der Schirmherr des Turniers Manfred Fischer, konnte 10 Mannschaften begrüßen.
Die Siegerehrung wurde durch Christel Heiden - der Frau von Günter Heiden - und dem Schirmherrn Manfred Fischer durchgeführt.
Wer war Günter Heiden?
Günter Heiden begann seine fußballerische Laufbahn in der D-Jugend des BSC Oppau. Er machte schnell durch sein Talent auf sich aufmerksam, was die vielen Berufungen in die verschiedensten Auswahlmannschaften belegen. Kaum 18jährig, feierte er seinen Einstand in der Liga-Mannschaft des BSC Oppau, die in der damals höchsten deutschen Spielklasse, der Regionalliga, am Ball war.
Ob im Angriff oder im Mittelfeld, auf den vielseitigen Jungen war immer Verlass. Da war es kein Wunder, dass sich auch andere Klubs für den Oppauer interessierten. Nach dem Aufstieg von Borussia Neunkirchen in die neugegründete Fußball- Bundesliga, wechselte Günter Heiden ins Ellenfeld. Später war Günter Heiden noch für den FSV Frankfurt und den FC Homburg/Saar am Ball, ehe er als Spielertrainer zu seinem Stammverein zurückkehrte, mit dem er 1973 in die 1. Amateurliga aufstieg.
Bis zu seinem letzten Einsatz am 1. März 1975 im Spiel beim ASV Landau in der damaligen Südwestliga, hatte er exakt 305 Einsätze in der ersten Mannschaft des BSC Oppau absolviert und dabei 172 Tore für seinen Verein erzielt.
Danach setzte Günter Heiden seine sportlichen Aktivitäten bei Vereinen der näheren Umgebung als Spielertrainer fort und betreute unter anderem den SV Phönix Schifferstadt, VfL Neuhofen, Blau-Weiß Oppau und SV Pfingstweide.
Am 15. Juni 1991 verstarb Günter Heiden im Alter von nur 48 Jahren.